Der Tag beginnt mit Schoko-Müsli und Kakao. Maria plant von nun an in längeren Etappen. Möglicherweise werden wir uns deshalb nicht mehr begegnen. Bei dieser Ungewissheit schwanken wir zwischen ein "Bis später" und einem endgültigem "Lebe wohl". Cajac liegt in einer Entfernung von 25 Kilometer. Auf geht´s! Die Sonne scheint heute schon am Vormittag kräftig … Tag 47: La Cassagnole – Cajarc weiterlesen
Autor: David W.
Tag 46: Livinhac-le-Haut – La Cassagnole
In den letzten Tagen gewöhnte ich mir mir an, meine Füße erst vor das Bett zu setzen, wenn sich die meisten Pilger schon kurz vor dem loslaufen befinden. Damit bewahre ich mir die Morgenruhe. In unserem Dreibettzimmer ist Maria wieder einmal die Erste, die das Haus verlässt. Kurz darauf folgt Vincent und halb neun schließe … Tag 46: Livinhac-le-Haut – La Cassagnole weiterlesen
Tag 45: Conques – Livinhac-le-Haut
Vincent reservierte für Linda, mich und ihn gestern in Livinhac-le-Haut drei Plätze in der Gite. Nach dem Frühstück geht es in die Pilgermesse und eine weitere Postkarte wird nach Hause geschickt. Ich freue mich auf den Augenblick, an dem ich alle Postkarten gebündelt in den Händen halten werde und die Erinnerungen an die Momente abrufen … Tag 45: Conques – Livinhac-le-Haut weiterlesen
Tag 44: Golinhac – Conques
Die Frage des Vorabends lautete: Werden alle Kleidungsstücke über Nacht trocknen? Antwort: Leider Nein. Socken, Unterhose und Handtuch sind noch klamm. Bei diesem trüben Wetter macht es auch keinen Sinn, sie zum Trocknen an den Rucksack zu hängen. Stattdessen werden sie separat in einer Plastiktüte im Rucksack verstaut. Die Armbanduhr zeigt 08:15 Uhr, als ich … Tag 44: Golinhac – Conques weiterlesen
Tag 43: Espalion – Golinhac
Die Verabschiedung von Emanuel, Rafael und Elisabeth endet mit ihren Einladungen, sie einmal mit meiner Frau und dem Sohn in Paris zu besuchen. Maria erholte sich über Nacht und setzt deshalb ihren Weg fort, worüber ich mich sehr freue. Es ist Freitag und Markttag in Espalion. Die Menschen schlendern durch die engen Gassen, laufen von … Tag 43: Espalion – Golinhac weiterlesen
Tag 42: Saint-Chely-d’Aubrac – Espalion
In meinen Erinnerungen verschwimmen die Tage immer häufiger ineinander. Was habe ich wann und wo erlebt? Wie hieß der letzte Ort? Wie lautete der Name der Unterkunft? In der Summe waren in den vergangenen Monaten so viele. Aus diesem Grund bin ich froh, mich für das Schreiben eines Reisetagebuches entschieden zu haben. Ich möchte so … Tag 42: Saint-Chely-d’Aubrac – Espalion weiterlesen
Tag 41: Nasbinals – Saint-Chely-d’Aubrac
Aufzeichnungen vom heutigen Tag gibt es leider keine. In Erinnerung halte ich aber gut die Unterkunft in Saint-Chely-d'Aubrac: Gite d'étape ecologite Sarbonnel. Eine Ökologische Unterkunft, deren Eigentümer sich aktiv für den Umweltschutz und dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur einsetzt. Schmutzwasser, welches etwa durch Geschirr abwaschen, duschen oder Wäschereinigung entsteht, wird durch ein spezielles Reinigungsverfahren … Tag 41: Nasbinals – Saint-Chely-d’Aubrac weiterlesen
Tag 40 Aumont-Aubrac – Nasbinals
Die zweite Nacht in Folge liege ich nachts mehrere Stunden wach im Bett. Maria holt uns nach dem Aufstehen Baguettes beim Bäcker. 26 Kilometer sind es bis Nasbinals. Nachdem Cindy gestern zurückbleiben musste und auch Molly bis zum Abend nicht der Gite in erschien, ziehen wir zu zweit weiter. Hinter Aumont-Aubrac beginnt mit der Aubrac … Tag 40 Aumont-Aubrac – Nasbinals weiterlesen
Tag 39 Domaine-du-Sauvages – Aumont-Aubrac
DiePilger sollten die Gite 08:30 Uhr verlassen haben. Maria, Cindy und ich verweilem eine halbe Stunde länger im Schlafraum. Für jeden von uns ist es aus jeweils unterschiedlichen Gründen kein gelungener Start in den Tag. Cindy kämpft mit mehreren Blasen und einem allergischen Ausschlag an den Füßen, Maria bekam beim gestrigen Sturm etwas ins Auge … Tag 39 Domaine-du-Sauvages – Aumont-Aubrac weiterlesen
Tag 38: Saugues – Domaine-du-sauvage
Am Morgen startet jeder für sich unabhängig in den Tag. Den Anfang macht Maria mit einer anderen Pilgerin. Als nächstes verlässt Molly die Gite. Ich warte auf Cindy, die noch einen Bankautomaten sucht. Innerhalb einer Stunden stoßen wir nach und nach zusammen. Unsere Gruppe komplettiert Jordan. Er war der erste Pilger, den ich in der … Tag 38: Saugues – Domaine-du-sauvage weiterlesen