Tag 24 Saint-Gengoux-le-National – St. Cecile

Der Morgen beginnt mit der gewohnten Routine. Der Wecker klingelt meist zwischen 06:30 Uhr und 07:15 Uhr. Spätestens 07:30 Uhr stehe ich auf, packe den Rucksack und beginne mit dem Frühstück. Die Pensionsdame erwähnt, das häufige Übernachtungen in Pensionen im Laufe der Zeit ganz schön ins Geld gehen müssten. Wie recht sie hat... Ein straffer … Tag 24 Saint-Gengoux-le-National – St. Cecile weiterlesen

Tag 23: St. Desert – Saint-Gengoux-le-National

Als sich das große Eisentor hinter mir schließt, zieht sich der Himmel zu und innerhalb kurzer Zeit befnde ich mich inmitten eines Regenschauers. Auch bei dieser zweiten Bewährungsprobe versagt die Regenhose komplett, erfüllt in keinster Weise Ihren Zweck und landet unweigerlichen in den nächstgelegenen Mülleimer. Ich schleppe keine Sachen mit mir herum, die Ihren Zweck … Tag 23: St. Desert – Saint-Gengoux-le-National weiterlesen

Tag 22: Chagny – St. Desert

Auf der Terrasse zwitschern die Vögel munter von den umliegenden Baumkronen hinunter, als ich die Tür des Chalets nach dem Verlassen schließe. Das Wetter zeigt sich während den 25 Kilometern nach St. Desert abermals von seiner sonnigen Seite. Im Vergleich zu den letzten Tagen werden die Weinberge weniger und die Etappe durch das ein oder … Tag 22: Chagny – St. Desert weiterlesen

Tag 21: Beaune – Chagny

Von zu Hause erfahre ich, dass das Paket mit dem Zelt zu Hause angekommen ist. Bisher sah ich keinen Grund, den Rückversand zu bereuen. Auf dem Campingplatz in Chagny stehen Bungalows zur Verfügung. Im Internet werden sie bei der Reservierung als "Chalet" bezeichnet. Einen Unterschied zwischen Chalet Bungalow ist für mich nicht auszumachen. Nach der … Tag 21: Beaune – Chagny weiterlesen

Tag 20: Nuits-St.-Georges – Beaune

In einem eigens dafür vorgesehenen Briefumschlag stecke ich den "freiwilligen Unkostenbeitrag" für die Übernachtung und lege es auf den kleinen Holztisch im Bungalow. Aber was für ein Betrag ist angemessen? Ich glaube, viele Pilger tendieren dazu, weniger Geld zu geben, als angebracht wäre. Wenn ich von Vorfällen lese, in denen ganz davon abgesehen wurde, macht … Tag 20: Nuits-St.-Georges – Beaune weiterlesen

Tag 19: Dijon – Nuits-St.-Georges

Eine ungeahnte Kälte schlägt mir entgegen, als ich mich nachts um drei Uhr aus den Schlafsack schäle und nur mit Unterhose und T-Shirt 50 Meter vom Zelt zur Toilette laufe. Ich kann mich nicht erinnern, wann mein Körper jemals so sehr zitterte. Wieder zurück im Schlafsack wollten die Füße gar nicht mehr warm werden. Am … Tag 19: Dijon – Nuits-St.-Georges weiterlesen

Tag 18: Tarsul – Dijon

Zelt, Isomatte und Schlafsack sind das am wenigsten benutztes Zubehör in meinem Rucksack. Das Zelt wurde in den ersten 2 1/2 Wochen nur einmal aufgestellt. Heute folgt das zweite Mal, wenn ich es auf dem Campingplatz in Dijon aufschlage. Petra rät mir, im Vorfeld beim Campingplatz anzurufen, um Gewissheit zu bekommen, ob er zu dieser … Tag 18: Tarsul – Dijon weiterlesen

Tag 17: Ferme de Borgirault – Tarsul

Die Wetterprognose sagt einen verregneten Tag voraus. Keine guten Voraussetzungen für einen gemütlichen Pilgertag. Wenigstens beginnt der Tag mit einem Abstieg ins Tal. Nach 500 Metern vermisse ich meinen Wanderstock. Ich habe ihn mal wieder in der Gité vergessen. So mache ich es mir selbstverschuldet anstrengender, als es sein müsste. In Grancey-la-Chateau finde ich ein … Tag 17: Ferme de Borgirault – Tarsul weiterlesen

Tag 16: Auberive – Ferme de Borigrault

Am Morgen klopfen die deutlich hörbar auf das Dachfenster. "Am Besten einfach die Augen schließen und die Decke über den Kopf ziehen", denke ich mir. Heute ist kein Tag für Schön-Wetter-Pilger. Doch alles klagen nützt nichts. Die Regenjacke und -hose feiern heute ihre Pilgerpremiere. Die dunklen Wolken verziehen sich überraschend schnell und nach 20 Minuten … Tag 16: Auberive – Ferme de Borigrault weiterlesen

Tag 15: Langres – Auberive

ine angemessene Etappenlänge und regelmäßige,m über den Tag verteilte Pausenzeiten sind elementare Dinge, die jeder Pilger im Blick behalten sollte. Insbesondere die Pausenzeiten wurden von mir bisher sträflich vernachlässigt. Nach zwei Ruhetagen will ich es daher bewusst ruhiger angehen lassen. Bis Auberive sind es 29 Kilometer. Die Pension scheint sich in einem Waldgebiet, etwas außerhalb … Tag 15: Langres – Auberive weiterlesen